Mein September in Bildern. Ein Monatsrückblick.

Was soll ich sagen? Mein September war überraschend ereignisreich. Dass ich auf einige Konzerte gehen würde, war schon seit Monaten klar, aber dass ich in Urlaub fahren würde, hätte ich dann doch nicht gedacht.


Beim Bruis Festival in Maastricht war ich jetzt das 2. Jahr in Folge. Dieses Jahr für die estnische Band Ewert and the two Dragons, letztes Jahr für den isländischen Sänger Ásgeir. Meines Erachtens nach, ist es ein wirklich schönes Festival mit coolen Essensständen (gigantische, frisch zubereitete Stroopwaffeln anyone?) und toller Atmosphäre. Wahrscheinlich werden dort auch die zukünftigen Konzertgänger Limburgs herangezüchtet, da das Festival extrem Familien freundlich ist (es gibt auch Kinderstände), sodass auch viele Familien dort unterwegs sind. Dies liegt sicher auch daran, dass es gratis und in direkter Nähe zum Stadtzentrum stattfindet. Man ist schnell auch mal spontan da. Es findet jedes Jahr in der ersten Septemberwoche statt und ich kann es nur empfehlen.

Anfang des Monats hätte ich nicht damit gerechnet, dass ich für 4 Tage nach Frankreich fahren würde. Meiner Schwester und ihrem spontanen, genialen Einfall sei Dank, waren wir dann aber doch Ende des Monats dort.

Wir haben uns recht schnell auf die Picardie geeinigt, da die nicht all zu weit von Aachen entfernt ist und wir dort das letzte Mal vor 4 Jahren waren. Zur Auswahl standen 2 Hotels oder eben die Option im Baumhaus zu übernachten. Ist ja klar, für was wir uns entschieden haben. Besichtigt wurden tolle Schlösser und das süße, süße Örtchen Saint Valéry sur Somme. Berichte werden folgen. Wer aber jetzt schon mehr Bilder sehen möchte, der kann mir auch gerne bei Instagram folgen.

Kaum war ich wieder zurück, stand ein weiteres Konzert auf dem Plan. Es war quasi ein kleiner Vorgeschmack auf das Iceland Airwaves Festival im November und eine kleine Entscheidungshilfe, ob es sich wirklich lohnt, dort auf seine Konzerte zu gehen. Schließlich besteht bei Festivals immer die Gefahr, dass sich Konzerte überschneiden und man abwägen muss, für wen man sich entscheidet. Die Rede ist von Júníus Meyvant. Jetzt im Nachhinein frage ich mich zwar, warum ich gezweifelt habe, aber seine Konzerte lohnen sich definitiv. Nicht nur seine Musik ist großartig, sondern auch sein Humor. Natürlich habe ich auf dem Konzert auch meine Isländisch-Lehrerin getroffen, die die Band kennt. Wie das in Island eben so ist.  

Eine Liste meiner Iceland Airwaves must sees 2015 kommt in den nächsten Wochen.

Ja, es ist kein atemberaubendes Bild, aber es zeigt, dass ich tatsächlich aufgestanden bin, um mir das Schauspiel des Superblutmondes anzusehen. Aus den Federn ging es um 4:30 und weitergeschlafen wurde dann wieder ab 6 Uhr. Es hat sich gelohnt. Sowas sieht man schließlich nicht alle Tage und wie oft kommt es schon vor, dass wir bei solchen Ereignissen mal wolkenlosem Himmel haben? Ich erinnere mich an eine Sonnenfinsternis zu Grundschulzeiten. Ich habe eine geschlossene Wolkendecke gesehen. Wenig beeindruckend.

In dieser Nacht war ich ausnahmsweise mal neidisch auf die Leute, die sich gerade in einem Flugzeugen befanden. Neben Blutmond und Mondfinsternis, wurde ich außerdem mit dem Anblick von 4 Sternschnuppen belohnt. Wer sagts denn?!

Ein kleiner Ausblick auf meinen Oktober:

Ende des Monats ist nochmal ein Aachener Reiseblogger Treffen (#RBAC) geplant, worauf ich schon seeehr gespannt bin, denn wir werden eine Tour testen. Ich sage nur so viel: Hoffentlich blamiere ich mich nicht, schließlich bin ich gebürtig aus Aachen und es geht um Aachen-Kenntnisse. Haha, ich werde berichten.

Sonst wird mein Oktober recht ruhig. Mal davon abgesehen, dass ich das große Rätsel lösen sollte, was ich am besten für eine Jacke mit nach Island nehmen soll. Wahrscheinlich greife ich auf Altbewährtes zurück. Sprich: Die, die mich schon 2013 warm gehalten hat. Bisher habe ich zum Thema Iceland Airwaves noch keine Packliste gefunden, dabei fände ich sie in dem Falle ziemlich hilfreich. Ich kann ungefähr abschätzen, wie das Wetter im November so in Island ist und ich weiß, wie es da manchmal (?) stürmen kann. Heißt: Was zieht man bitte auf Konzerte an, welche alle drinnen stattfinden, wenn man innen keine Schweißausbrüche bekommen möchte und draußen nicht erfrieren will??? Keine Sorge, ich werde ein Airwaves Fazit schreiben und diesen Fragen dann nochmal genauer auf den Grund gehen.

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