Meine London-Tipps für Kultur, Natur und gutes Essen

Mein 3. Tag in London war ganz dem Genuss verschrieben: Kultur, Natur und gutes Essen.

Kultur erleben und gutes Essen in London zu finden stellt sicher kein großes Problem dar. Man wird eher Erschlagen vom großen Angebot. In einer schnelllebigen Stadt wie London möchte man dann und wann aber auch der Hektik und dem Stress entfliehen. Und ja, ich gebe es zu, ich mache zwar gerne Städtetrips und genieße die Vorzüge einer pulsierenden Großstadt, aber genauso gerne suche ich nach kleinen Oasen der Ruhe oder mache Ausflüge ins Umland.

Wo ich meine Oase der Ruhe und Entspannung in London gefunden und gut gegessen habe, erzähle ich dir heute. Dazu: Welches Museum man sich nicht entgehen lassen sollte!

1. Halt: Sir John Soane’s Museum

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich liebe „Geschichte zum Anfassen“, wenn ich das Gefühl bekomme, mich durch das Gezeigte in eine Zeit und Lebensweise hinein versetzen zu können. Das Sir John Soane’s Museum ist ein solcher Ort.

Soane gehört zu den größten Architekten Englands und lebte vor rund 200 Jahren. Sein Wille war es, sein Haus, welches er selbst entworfen hat, nach seinem Tod im aktuellen Zustand zu belassen und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Er war ein wahrer Sammler. So kann man heute seine Leidenschaft in diesem toll verwinkelten Haus bewundern. Darunter Antiquitäten, Möbel, Skulpturen, Gemälde und sogar einen Sarkophag. Sein einstiges Heim ist ein kleines Kuriositätenkabinett.

Unbedingt hingehen! (Gratis ist es obendrein.)


2. Halt: Hampstead und Heath

Nach Hampstead Heath bin ich auf Empfehlung meiner Schwester hin gefahren. Und ich muss sagen: Sie hat meinen Geschmack genau getroffen. In einer Stadt wie London braucht es Orte, an die man sich zurück ziehen kann, wenn man den Kopf frei bekommen und der Hektik des Alltags entfliehen möchte.

Erst bummelte ich durch die schönen Sträßchen, danach ging es bei strahlendem Sonnenschein zu meinem eigentlichen Ziel. Durch den Park Richtung Kenwood House. Und ich muss sagen, ich habe nur einen Bruchteil des Parks gesehen, so groß ist er. Man kann also immer wieder hingehen und entdeckt jedes Mal neue Ecken.

Ich glaube, ich habe mich ein wenig verliebt, aber siehe selbst:

 

 

 

 

Zur Rhododendron-Blütezeit sollte man dem Kenwood House undbedingt einen Besuch abstatten. Im Park sind unzählige Büsche, die einfach nur traumhaft aussehen. Ich frage mich immer noch, warum ich sie nur auf diesem Selfie festgehalten habe.

 

Mein Blick bei einem kleinen Mittagssnack, ganz in der Nähe des Kenwood Houses.

 

Die schöne Bibliothek im Kenwood House.

 

 


3. Halt: Borough Market

Vor meiner Reise hatte ich mir Adressen von verschiedenen Food Markets heraus gesucht. Meine Wahl fiel schließlich auf den Borough Market, wo viel Wert auf die Qualität der Angebotenen Speisen und Getränke gelegt wird. Ob Apfelstrudel oder äthiopisches Streetfood (meine Wahl), die Auswahl ist groß und international. Es sollte also etwas für jeden zu finden sein.

Zusätzliches Plus: Es gibt free wi-fi!


Was sind deine London-Tipps zum Thema Kultur, Natur und gutes Essen?

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