Ein Tag in Aachen + Insider Tipps

Aachen – die westlichste Großstadt Deutschlands, gelegen im Dreiländereck, Krönungsstadt 30 deutscher Könige, bekannt für Kaiser Karl und Printen. Kurz: Meine Heimat!

Ja, ich gebe zu, ich liebe Aachen! Neben den allgemein bekannten kulturellen und geschichtlichen Highlights möchte ich dir heute mein Aachen zeigen. Ein Mix aus historisch und modern, aus skurril oder einfach himmlich. Ein Tag in Aachen – Nachmachen unbedingt empfohlen!

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Rezept: Aachener Poschweck

Wer sie an Ostern nicht selber backt, reicht bereitwillig mehrere Euro über die Theke, um zur Osterzeit nicht auf den geliebten Poschweck, dem Aachener Osterbrot, zu verzichten. Dies war aber nicht immer so. Schon im 16. Jhd. fanden die Poschwecken in der Aachener Bäckerordnung Erwähnung. Damals schenkten die Bäcker ihren Stammkunden zu Ostern bis zu 1 Meter lange Poschweck. Da das aber zunehmend teurer wurde, weigerten sich die Bäcker diese auszuliefern, sodass sie 1760 sogar vom Magistrat dazu gezwungen wurden. Im 19. Jahrhundert kam es sogar zu einer Poschweck-Revulotion, in der über 100 Bäcker erklärten, dass sie keine Poschwecken mehr backen, stattdessen aber 800 Brote für die Armen spenden würden. Darüber erbost, gab es Ausschreitungen der Bevölkerung, bei denen sogar Geschäfte beschädigt wurden und Revolutionäre verhaftet. Und wieder wurden die Bäcker gezwungen. Erst zum Ende des 19. Jahrhunderts schafften es die Bäcker sich durchzusetzen.

Wer Poschweck einmal probiert hat, wird verstehen, warum die Bevölkerung sich nicht einfach so ihr gratis Osterbrot nehmen lassen wollte. So lecker!

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Insider-Tipps: Cafés & Restaurants in Aachen

„Erinnerst du dich noch, als wir in diesem tollen Restaurant waren?“

Erinnerungen an tolle Restaurants und Cafés die ich auf Reisen entdeckt habe, entfachen bei mir sehr leicht unbändiges Fernweh. Nicht selten habe ich versucht Gerichte nachzukochen, doch es ist nie das Gleiche.

Hier habe ich ein paar Kandidaten zusammengetragen, die nach deinem nächsten Aachen Besuch mit Sicherheit auch das ein oder andere Mal bei dir Fernweh auslösen werden.

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Ich habe mich der Aachen Challenge gestellt

Natürlich nicht alleine. Das ist ja langweilig und nicht Sinn der Sache.

Aber von Anfang an: Wenn ich von etwas begeistert bin, dann so richtig. Dann neige ich dazu, zum Leidwesen meiner Mitmenschen, ständig davon zu schwärmen. Zum ersten Mal richtig zum Tragen gekommen ist es 2006, als ich von Aachen an den Bodensee gezogen bin. Dort setzte das klassische: „Man lernt erst etwas zu schätzen, wenn man es nicht mehr hat.„, ein.

So war das dann auch mit meiner Heimat Aachen. Ich habe den Leuten von Aachen erzählt und erzählt. Von den Gepflogenheiten, lustigen Besonderheiten im Dialekt („Ich habe kalt.“ anyone?!) oder den typischen kulinarischen Spezialitäten der Region (Finde am Bodensee mal Streuselbrötchen). Das volle Programm eben. Das Ende vom Lied war dann, dass ich die Leute mit meiner Begeisterung für die Stadt angesteckt habe und ich nicht selten auf meinem Heimatbesuch begleitet wurde.

Über verschiedene Stationen bin ich nun in Köln gelandet, was mir sehr gut passt. Innerhalb einer Stunde kann ich in Aachen sein. Noch immer fühle ich mich Aachen sehr verbunden. So kam es auch, dass ich im Mai am ersten Aachener Reiseblogger Treffen teilgenommen habe, obwohl meine Basis nun in Köln ist. Mittlerweile treffen wir uns alle 2 Monate.

Bei unserem letzten Treffen gab es eine besondere Aktion: Wir durften die Aachen Challenge ausprobieren.

Die Aachen Challenge ist eine interaktive, sowie informative Stadtrallye. Und vor allem: Wahnsinnig lustig.

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