Ein Tag in Aachen + Insider Tipps

Aachen – die westlichste Großstadt Deutschlands, gelegen im Dreiländereck, Krönungsstadt 30 deutscher Könige, bekannt für Kaiser Karl und Printen. Kurz: Meine Heimat!

Ja, ich gebe zu, ich liebe Aachen! Neben den allgemein bekannten kulturellen und geschichtlichen Highlights möchte ich dir heute mein Aachen zeigen. Ein Mix aus historisch und modern, aus skurril oder einfach himmlich. Ein Tag in Aachen – Nachmachen unbedingt empfohlen!

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25 Dinge, die ich in Island gelernt habe!

Jeder, der schon mal in einem anderen Land gelebt habt, kennt das: Es fallen einem recht schnell Verhaltensweisen und Gegebenheiten auf, die sich teils sehr von den Gepflogenheiten in der Heimat unterscheiden. Das können Positive, wie originelle Dinge sein. Vielleicht auch negative. Aber genau solche Unterschiede machen das Leben in einem anderen Land so spannend.

Heute möchte ich euch 25 Dinge vorstellen, die ich während meines Work & Travels in Island gelernt, beobachtet und als originell empfunden habe. Außerdem ein paar Erkenntnisse teilen, die ich nach meiner Rückkehr hatte.

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Work & Travel in Island: Schafabtrieb Teil II – Réttir und Wettbewerbe

Wer denkt, dass der Schafabtrieb in Island das einzige Highlight im Herbst ist, hat weit gefehlt. Klar, vom Réttir hat man evtl. schon etwas gehört, aber der Abtrieb wird von weiteren Arbeiten und Events begleitet. Das fängt beim einfachen Wiegen jedes einzelnen Schafs an und geht mit verschiedenen Wettbewerben weiter. Diese Wettbewerbe sind tolle Gelegenheiten sich zu treffen, sich auszutauschen, lauter gutes Essen zu essen und natürlich auch, um zu schauen, wie die eigenen Tiere im Vergleich mit anderen Abschneiden.

Heute möchte ich von ein paar Abläufen und Highlights berichten, die einem als Touristen eher verborgen bleiben.

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Rezept: Aachener Poschweck

Wer sie an Ostern nicht selber backt, reicht bereitwillig mehrere Euro über die Theke, um zur Osterzeit nicht auf den geliebten Poschweck, dem Aachener Osterbrot, zu verzichten. Dies war aber nicht immer so. Schon im 16. Jhd. fanden die Poschwecken in der Aachener Bäckerordnung Erwähnung. Damals schenkten die Bäcker ihren Stammkunden zu Ostern bis zu 1 Meter lange Poschweck. Da das aber zunehmend teurer wurde, weigerten sich die Bäcker diese auszuliefern, sodass sie 1760 sogar vom Magistrat dazu gezwungen wurden. Im 19. Jahrhundert kam es sogar zu einer Poschweck-Revulotion, in der über 100 Bäcker erklärten, dass sie keine Poschwecken mehr backen, stattdessen aber 800 Brote für die Armen spenden würden. Darüber erbost, gab es Ausschreitungen der Bevölkerung, bei denen sogar Geschäfte beschädigt wurden und Revolutionäre verhaftet. Und wieder wurden die Bäcker gezwungen. Erst zum Ende des 19. Jahrhunderts schafften es die Bäcker sich durchzusetzen.

Wer Poschweck einmal probiert hat, wird verstehen, warum die Bevölkerung sich nicht einfach so ihr gratis Osterbrot nehmen lassen wollte. So lecker!

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