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So sind sie, die Isländer – Reise Know-How

Jedes Land hat so seine Eigenarten. Ob man eine Reise plant oder auch einen längeren Aufenthalt, so ist es doch interessant, sich vorher schon ein wenig über die Gepflogenheiten vor Ort zu informieren. In der neuen Reihe von Reise Know-How „Die Fremdenversteher“ wird sich genau diesem Thema angenommen.

Und welchen Band könnte ich da besser beurteilen, als den über die Isländer?! In den 3 Monaten meines Work & Travels sind mir so einige Eigenheiten aufgefallen, aber mit Sicherheit nicht alle. Umso interessanter war es, meine Beobachtungen mit denen im Buch zu vergleichen.

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Ferienhaus in Schweden

Die Suche nach dem perfekten Ferienhaus in Schweden ~ Anzeige

Meine Begeisterung für den Norden hat in jungen Jahren in Schweden seinen Anfang genommen. Was habe ich mich jedes Mal gefreut, wenn es wieder in den Schwedenurlaub ging. Diesen Urlauben ist es auch zu verdanken, dass ich von mir behaupten kann, mehr Ecken von Schweden besucht zu haben, als von Deutschland (Das allerdings, möchte ich auch noch ändern). Die Vorbereitungen liefen jedes Mal gleich ab.
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NordNerds Juli-Rückblick 2017

Man würde ja meinen, im Sommer wären die Leute entweder im Urlaub oder eben mit anderen Dingen beschäftigt, als dem Bloggen. Aber nein, die nordische Bloggerwelt hat im Juli einen wahren Rekord aufgestellt. Wer also noch die passende Lektüre sucht, um in der Sonne zu faulenzen, findet hier mehr als genug Anregungen: Ganz viel Norwegen und Grönland, tolle Roadtrips, Wanderrouten und vieles mehr.
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Ein Tag in Aachen + Insider Tipps

Aachen – die westlichste Großstadt Deutschlands, gelegen im Dreiländereck, Krönungsstadt 30 deutscher Könige, bekannt für Kaiser Karl und Printen. Kurz: Meine Heimat!

Ja, ich gebe zu, ich liebe Aachen! Neben den allgemein bekannten kulturellen und geschichtlichen Highlights möchte ich dir heute mein Aachen zeigen. Ein Mix aus historisch und modern, aus skurril oder einfach himmlich. Ein Tag in Aachen – Nachmachen unbedingt empfohlen!

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25 Dinge, die ich in Island gelernt habe!

Jeder, der schon mal in einem anderen Land gelebt habt, kennt das: Es fallen einem recht schnell Verhaltensweisen und Gegebenheiten auf, die sich teils sehr von den Gepflogenheiten in der Heimat unterscheiden. Das können Positive, wie originelle Dinge sein. Vielleicht auch negative. Aber genau solche Unterschiede machen das Leben in einem anderen Land so spannend.

Heute möchte ich euch 25 Dinge vorstellen, die ich während meines Work & Travels in Island gelernt, beobachtet und als originell empfunden habe. Außerdem ein paar Erkenntnisse teilen, die ich nach meiner Rückkehr hatte.

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Work & Travel in Island: Schafabtrieb Teil III

Es geht in die dritte und letzte Runde meiner Schafabtriebs-Reihe. Ich habe euch von meinen ersten Versuchen berichtet, von der Paradedisziplin des Schafe Treibens zu Pferd und von den Events und Highlights, die den Schafabtrieb in Island begleiten.

Im letzten Teil möchte ich nun vom letzten großen Abtrieb der Saison erzählen.Hier konnte ich zeigen, was ich in den letzten Wochen alles gelernt hatte. Und das musste ich auch!

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Glamping im Hausboot in Belgien

Enthält Werbung!

Es gibt ja so einige Möglichkeiten an Unterkünften, die man für seinen Urlaub wählen kann. Das Hotel wäre da die klassische Variante, dann gäbe es noch Camping oder Ferienhäuser. Seit ein paar Jahren schießen nun aber die etwas außergewöhnlicheren Unterkünfte, wie Pilze, aus dem Boden. Das Ganze hat den Namen „Glamping“ bekommen und ist eine Kombination aus „Glamorous“ und „Camping“. Das Atribut „Camping“ ist allerdings mittlerweile etwas unwichtiger geworden. Oder würdet ihr ein Hausboot damit assoziieren?

Und genau auf so einem war ich vor kurzem! Das Homeboat liegt im Yachthafen Westhoek Marina auf einem Seitenkanal der Yser bei Nieuwpoort in Belgien vor Anker und gleicht eher einem Apartment auf dem Wasser, als einem klassischen Kahn.

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NordNerds April-Rückblick 2017

Wow, was war diesen Monat viel los in der nordischen Blogger-Welt! Aber umso besser für uns, die wir nun in den Genuss der geballten Ladung Norden kommen. On top gibt es noch etwas ganz tolles: Zusammen mit National Geographic Traveler verlose ich 3 Magazine der ‚Skandinavien – Wildnis, Hygge und ein Haus am Wasser‘-Ausgabe. Näheres dazu findest du am Ende des Artikels.

Dieses Mal gibt’s im Rückblick viel zum Thema Food, Städtetrips in Skandinavien und Estland, etwas für Sauna-Fans, über die Shetland Inseln und den Schafabtrieb in Island.

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Work & Travel in Island: Schafabtrieb Teil II – Réttir und Wettbewerbe

Wer denkt, dass der Schafabtrieb in Island das einzige Highlight im Herbst ist, hat weit gefehlt. Klar, vom Réttir hat man evtl. schon etwas gehört, aber der Abtrieb wird von weiteren Arbeiten und Events begleitet. Das fängt beim einfachen Wiegen jedes einzelnen Schafs an und geht mit verschiedenen Wettbewerben weiter. Diese Wettbewerbe sind tolle Gelegenheiten sich zu treffen, sich auszutauschen, lauter gutes Essen zu essen und natürlich auch, um zu schauen, wie die eigenen Tiere im Vergleich mit anderen Abschneiden.

Heute möchte ich von ein paar Abläufen und Highlights berichten, die einem als Touristen eher verborgen bleiben.

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Rezept: Aachener Poschweck

Wer sie an Ostern nicht selber backt, reicht bereitwillig mehrere Euro über die Theke, um zur Osterzeit nicht auf den geliebten Poschweck, dem Aachener Osterbrot, zu verzichten. Dies war aber nicht immer so. Schon im 16. Jhd. fanden die Poschwecken in der Aachener Bäckerordnung Erwähnung. Damals schenkten die Bäcker ihren Stammkunden zu Ostern bis zu 1 Meter lange Poschweck. Da das aber zunehmend teurer wurde, weigerten sich die Bäcker diese auszuliefern, sodass sie 1760 sogar vom Magistrat dazu gezwungen wurden. Im 19. Jahrhundert kam es sogar zu einer Poschweck-Revulotion, in der über 100 Bäcker erklärten, dass sie keine Poschwecken mehr backen, stattdessen aber 800 Brote für die Armen spenden würden. Darüber erbost, gab es Ausschreitungen der Bevölkerung, bei denen sogar Geschäfte beschädigt wurden und Revolutionäre verhaftet. Und wieder wurden die Bäcker gezwungen. Erst zum Ende des 19. Jahrhunderts schafften es die Bäcker sich durchzusetzen.

Wer Poschweck einmal probiert hat, wird verstehen, warum die Bevölkerung sich nicht einfach so ihr gratis Osterbrot nehmen lassen wollte. So lecker!

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