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Göteborg – selbst ernannte Weihnachtsstadt. Ist der Titel gerechtfertigt?

Göteborg bezeichnet sich selbst als „Julstad“. Und nein, zu hoch gegriffen ist es nicht, wenn sich ausgerechnet diese Stadt als „Weihnachtsstadt“ bezeichnet. Kaum ist man in Göteborg, fallen einem die vielen Lichter auf. Kein Baum, der nicht mit Lichtern geschmückt ist, kein Fenster ohne Schwippbogen oder beleuchtetem Papierstern. Vor den Häusern liegen Tannenzweige, die Eingänge von Restaurants und Geschäften werden von riesigen Teelichtern gesäumt.
Die Schweden wissen eben, wie man sich die dunkle Jahreszeit versüßt.

In den letzten zwei Jahren war es doch immer etwas schwierig in Weihnachtsstimmung zu kommen. Alles grau in grau, nass und ungemütlich – ein endloser Herbst. Wer also schon in die Urlaubsplanung für kommendes Jahr übergegangen ist, dem würde ich einen Trip nach Göteborg in der Vorweihnachtszeit empfehlen. Dort saugt man so viel auf, das hält dann auch noch bis Heiligabend vor. 

Lass dich verzaubern!

 

Ich habe vorher noch nie eine so dermaßen weihnachtlich geschmückte Stadt gesehen.Jede Straße ist mit anderen Lichterketten geschmückt, die Bäume sind mal komplett mit Lichterketten versehen worden, mal hängen rote oder braune und beige leuchtende Kugeln in der Baumkrone, selbst leuchtende Schmetterlinge habe ich gesehen. Wer nur wenige Stunden Tageslicht im Winter hat, muss sich die dunkle Zeit eben verschönern. Göteborg ist dies wahnsinnig gut gelungen.

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